Am vergangenen Samstag trafen sich die CDU-Delegierten des Wahlkreises 274 Heidelberg-Weinheim in der Dossenheimer Jahnhalle, um den Nachfolger von Herrn Prof. h.c. Dr. Karl A. Lamers in ihrem Wahlkreis zu wählen

Gleich drei Bewerber stellten sich den Delegierten vor: Alexander Föhr, Matthias Kutsch und Dr. Ulf Martini bewarben sich um die Möglichkeit Karl Lamers, der nach 26 Jahren Zugehörigkeit zum Deutschen Bundestag nicht mehr kandidieren wird, bei der nächsten Bundestagswahl im Herbst des kommenden Jahres nachzufolgen.Karl Lamers nutzte die Gelegenheit, ein letztes Mal vor dieser Wahlkreisvertreterversammlung zu sprechen und erntete am Ende als Anerkennung für seinen jahrzehntelangen Einsatz für den Wahlkreis stehende Ovationen. Das soll es für den Vollblutpolitiker aber noch lange nicht gewesen sein. Er versprach sich auch weiterhin bis zur Konstituierung des neuen Bundestages ganz in den Dienst der Menschen unserer Region zu stellen und weiterhin wichtige und richtungsweisende Entscheidungen mit zu beeinflussen. Im Anschluss daran erhielten alle drei Kandidaten die Möglichkeit, sich den Zuhörern noch einmal persönlich vorzustellen. Alle hoben dabei den fairen Umgang untereinander hervor und sahen in der Tatsache, dass es eine echte Auswahl gab, ein Zeichen funktionierender Demokratie innerhalb der CDU. Während des Wahlganges nutze unser Bürgermeister David Faulhaber
als Gastgeber im Namen der Gemeinde Dossenheim die Gelegenheit einen Appell an alle anwesenden Mandatsträger zu senden, die Kommunen und deren Nöte in der aktuellen Lage nicht aus den Augen zu verlieren und lud die Delegierten dazu ein, im Anschluss an die Veranstaltung noch etwas in Dossenheim zu verweilen und eines der gastronomischen Angebote wahrzunehmen. Mit einem deutlichen Vorsprung sicherte sich Alexander Föhr, Kreisvorsitzender der CDU Heidelberg und Mitglied im Bezirksvorstand, die Nominierung zum Kandidaten der CDU im Wahlkries 274 für die Bundestagswahl 2021. In seiner Abschlussrede richtete er seinen Dank an die beiden Mitbewerber, an Karl Lamers und die Delegierten und versprach gleichzeitig im nahenden Wahlkampf Alles zu geben, um auch diese Mal das Direktmandat für die CDU im Wahlkreis zu gewinnen. Wir gehen davon aus, dass auch dieses Mal die Bewerber der anderen Parteien zu einem Großteil über ihre Listenplätze gute Chancen haben werden, in den Bundestag einzuziehen. Umso wichtiger ist es, dass Alexander Föhr über das Direktmandat gewählt wird. Nur so haben wir auch weiterhin einen vielstimmigen Einfluss auf die Bundespolitik aus der Kurpfalz. In den kommenden Monaten wird es sicherlich eine Reihe von Veranstaltungen geben, bei denen sie Alexander Föhr persönlich kennenlernen können. Wir laden sie heute schon dazu ein, sich selbst ein Bild von unserem Kandidaten zu machen. Julia Philippi nutzte die Gelegenheit sich bei Karl Lamers für seinen Einsatz zu bedanken, gratulierte Alexander Föhr zu seiner Nominierung und wünschte viel Erfolg für die kommenden Wahlen.

(Matthias Harbarth – Fraktionssprecher/Fotos: Harbarth)

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